Weihnachtsbotschaften: Wärme des Glaubens gegen „kalte Klarheit der Welt“ « Atheist Media Blog

Die Spitzen der katholischen Bistümer und evangelischen Landeskirchen in Hessen haben in ihren Weihnachtsbotschaften die Bedeutung des Festes gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten hervorgehoben.

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Das Bild auf der Seite ist einfach genial. Irgendwie bin ich heute anscheinend ein kleines bisschen . . . → weiterlesen: Weihnachtsbotschaften: Wärme des Glaubens gegen „kalte Klarheit der Welt“ « Atheist Media Blog

Wissenswertes zu Weihnachten | de tempore

Alle Jahre wieder feiern die Menschen, die sich dem (westlichen) Christentum zuordnen, in diesen Tagen das Fest von Christi Geburt – der Menschwerdung Gottes. Dabei wurde der 25. Dezember als Geburtstag erst zu Beginn des 4. Jhs. amtlich festgelegt und hat rein gar nichts mit dem wirklichen wahrscheinlichen Geburtstag von Jesus zu tun, dessen . . . → weiterlesen: Wissenswertes zu Weihnachten | de tempore

Frohe Weihnachten – Kurt gib ned auf!

Alle Jahre wieder. Weihnachtspredigten. Und – wie halt so üblich wird von Solidarität geredet. Und davon die Schwachen zu unterstüzten. Wenn man dann mal selbst Probleme hat, ja dann ist ja der Liebe Gott da und spendet einem Trost. Wenn sonst nichtsmehr hilft, Gott tröstet immer. Möglicherweise hatte Lenin die Weihnachtspredigten im Sinn, als . . . → weiterlesen: Frohe Weihnachten – Kurt gib ned auf!

Die toten Götzen und der lebendige Gott

Jeremia 10,1-4

Höret, was der HERR zu euch vom Hause Israel redet. So spricht der HERR: Ihr sollt nicht nach der Heiden Weise lernen und sollt euch nicht fürchten vor den Zeichen des Himmels, wie die Heiden sich fürchten. Denn der Heiden Satzungen sind lauter Nichts. Denn sie hauen im Walde einen Baum, und . . . → weiterlesen: Die toten Götzen und der lebendige Gott

Weihnachtsstadt: Weihnachtsgrüße

Wir gedenken heute der Geburt Jesu, und er hat im Laufe seiner Zeit als Mensch vieles geändert und die Weichen für eine bessere Zeit gestellt.

Nun, ich werde keine neue Weltanschauung prägen, keine Wunder vollbringen, aber das erwartet auch niemand von mir. Ich kann mein Umfeld durch mein Verhalten und Handeln prägen und ändern. . . . → weiterlesen: Weihnachtsstadt: Weihnachtsgrüße

Was feiern wir zu Weihnachten? | Standpunkte von Johann Moser

Oder elitäre bzw. autoritäre Vorstellungen einer Erlösung von oben herab: ein (allmächtiger und allgütiger) Herrscher soll die Welt retten. Dieses Denkkonzept lagert die Verantwortung für die Welt auf Autoritäten aus. Die Geschichte mit einem guten Diktator funktioniert aber nicht. Ähnlich unattraktiv ist für mich die Konstruktion der Unnahbarkeit des Göttlichen.

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So – für heute aber Ende!

Auch zu Ahmed kommt das Christkind

“Weihnachten ist irgendwie toll.” Der neunjährige Ahmed stammt aus Ägypten und ist Muslim. Aber die Weihnachtszeit genießt auch er. “Es ist eine schöne Stimmung, alle sind fröhlich. Ich stelle mir vor, dass die Christen viel Spaß in der Familie haben. Auch ich kriege daheim Geschenke und mache in der Schule bei den Weihnachtsspielen . . . → weiterlesen: Auch zu Ahmed kommt das Christkind

Weihnachten 1897 / Robert Ingersoll

What i want for Christmas:

If I had the power to produce exactly what I want for next Christmas, I would have all the kings and emperors resign and allow the people to govern themselves.

would have all the nobility crop their titles and give their lands back to the people.

I would have . . . → weiterlesen: Weihnachten 1897 / Robert Ingersoll

Frohe Weihnachten!

Jacopo_Tintoretto_019[...] Das Weihnachtsfest erhielt jetzt, zuerst im Occident, allgemeine Geltung. Von der römischen Kirche verbreitete sich seit der Mitte des 4ten Jahrh. immer allgemeiner der Gebrauch, den Lüften December zur Feier zu nehmen. Zur Wahl gerade dieses Tages, meint man, habe ein Kreis von heidnisch – römischen Festen (die den Frieden des goldenen Zeitalters darstellenden Saturnalien, das Schenkefest der Strenae, das Kinderfest der Sigillaria, und das Fest des kürzesten Tages, dies natalis invicti solis) Anlaß gegeben, von deren Feier man die Christen dadurch abziehen wollte. Hiegegen spricht aber schon dies, daß es im christlichen Alterthum keinesweges Grundsatz der christlichen Kirche war, heidnische Vorstellungen und Gebräuche zur Erleichterung des christlichen Bekenntnisses in christliche umzuschmelzen, daß man vielmehr den Hauptfesten der Heiden Buß-, Bet- und Fasttage entgegenzustellen pflegte. Ueberhaupt sodann wird es auch stets mindestens unerweisbar bleiben, daß Christus nicht am 25sten Dec. geboren sei. Ist aber dies auch geschehen, so bleibt es doch allerdings immer eine merkwürdige Fügung Gottes, daß der Erlöser mitten unter den heidnischen Festen geboren worden ist, und zwar unter solchen Festen, deren christlich-geistliche Uebertragung nun so nahe lag. In Antiochien wurde das Weihnachtsfest erst nach 376 (Chrysost. homil. in diem nat. Chr.) und zuletzt in Aegypten erst kurz vor 431 eingeführt. In Aegypten, wie auch an manchen anderen Orten, hatte man die Geburt Christi mit an dem Epiphanienfeste gefeiert. [...] Frohe Weihnachten! weiterlesen