Von WalterButz, am 25.Dezember.2009
Jeremia 10,1-4
Höret, was der HERR zu euch vom Hause Israel redet. So spricht der HERR: Ihr sollt nicht nach der Heiden Weise lernen und sollt euch nicht fürchten vor den Zeichen des Himmels, wie die Heiden sich fürchten. Denn der Heiden Satzungen sind lauter Nichts. Denn sie hauen im Walde einen Baum, und . . . → weiterlesen: Die toten Götzen und der lebendige Gott
Von WalterButz, am 17.Dezember.2009
Zu diesem Zeitpunkt hatte sich bereits des 24. Dezember als “Geburtsfest” Jesu etabliert. Zum ersten Mal war es 217 n. Chr. in Rom als solches begangen worden. Im 4. Jahrhundert hatte es sich allgemein durchgesetzt – als aus dem Urchristentum durch Konstantin bereits eine etablierte Staatsreligion geworden war. An diesem Termin wurden bisher zahlreiche heidnische Feste gefeiert: im Mithraskult, bei den Griechen und Ägyptern. Die Germanen, denen das Weihnachtsfest bis zum 8. Jahrhundert unbekannt war, feierten um diese Zeit die “Wintersonnwende”.
Und die Krippe, der Tannenbaum, die Geschenke? Dies alles sind Errungenschaften der letzten 400 Jahre. Der erste “Weihnachtsbaum” taucht im 16. Jahrhundert auf. Auch er hatte Vorläufer – aber keine christlichen. Die Germanen schmückten ihre Häuser im Winter mit Zweigen. Auch Kanaaniter verwendeten im Baalskult lange vor Christus abgeschnittene Bäume. Die “Weihnachtsbäume” gelangten allerdings erst im 19. Jahrhundert bis in die bürgerlichen Wohnungen. Der Adventskranz ist eine Entwicklung des 20. Jahrhunderts.
via Weihnachten ist kein christliches Fest: Jesus wollte keine Verehrung als Kind in der Krippe.
inspiriert wurde ich durch den Artikel bei bugger it: Heidenbrauch Weihnachten Weihnachten ist kein christliches Fest: Jesus wollte keine Verehrung als Kind in der Krippe weiterlesen