Von WalterButz, am 22.Juni.2010
So ganz beiläufig höre ich einen Podcast. Was ich häufig mache – ´spule´ mal an das Ende der Debatte. Um Stellungnahmen zu hören.
Nun, hier ist ein Kreationist dabei. Die Logik ist treffend, beinahe niederschmetternd:
Wenn Gott die Voraussetzung für Verstand ist. Und wir haben Verstand. Dann ist das ein Beweis dafür, dass es . . . → weiterlesen: Der Beweis steckt im Beweis steckt im Beweis
Von admin, am 31.Januar.2010
Pressestimmen
Gerade die “Dummies”, d.h. jene Leute, die in sokratischer Selbstbeschneidung sich nicht von jeder wissenschaftlichen These beeindrucken lassen, sondern nur anerkennen, was verständlich ausgedrückt und logisch begründet ist, werden an dem Buch ihre helle Freude haben. (Aufklärung + Kritik, September 2008) (20081017)
Gläubige haben Organisationen und Schriften, die ihnen . . . → weiterlesen: Agnostizismus – Freies Denken für Dummies (Taschenbuch)
Von WalterButz, am 29.Dezember.2009
(Und – ist es wirklich eine bewusste Entscheidung Atheist (oder Gläubig) zu werden?)
Die Frage nach dem Glauben – und wie dieser Glaube erreicht werden kann, ist ein entscheidender Punkt der Uneinigkeit zwischen Atheisten und Theisten.
Aus Sicht eines Atheisten sind ‘Gläubige’ eben oft – allzu leichtgläubig. In manchen Fällen auch abergläubisch. Die Theisten argumentieren andererseits, die Atheisten würden bewusst wichtige Beweise nicht anerkennen. Sie seien einfach ungerechtfertigt skeptisch.
Mancher Theist behauptet, dass die ‘Ungläubigen’ letztendlich innerlich doch wissen, dass es einen Gott gibt. Das der Atheist willentlich die Beweise für die Existenz Gottes ignoriert. Diese Ablehnung resultiert – laut den Theisten – aus Rebellion, Schmerz oder anderen Gründen.
Obwohl es diese wichtigen Unterschiede in der Betrachtungsweise gibt, gibt es selten Diskussionen zwischen Theisten und Atheisten darüber, was denn ‘Glauben’ überhaupt sei. Oder über die Gründe für diesen Glauben.
Wenn wir gegenseitig besser verstehen lernen, wie die eine Person zum Glauben findet – und die andere eben nicht – könnte dies etwas ‘Erleuchtung’ bringen. Erleuchtung darüber, ob nun der Gläubige ganz einfach nur leichtgläubig ist. Und der Nichtgläubige ganz einfach nur übermässig skeptisch.
Können wir wirklich wählen? Können wir ‘Glauben’ wählen? Es wird manchmal erwähnt: Für viele Menschen ist der Glaube an den Glauben wichtig. Der Glaube beispielsweise an das Christentum. Mit den zugehörigen Ritualen. Es hat sich ja schliesslich bewährt!
Damit meine ich: Manche haben ihr ganzes Leben lang vielleicht nie das Gefühl, Gott gespürt zu haben. Zweifeln ist beinahe schon ein fester Bestandteil der Religion. Es ist normal, dass man zweifelt. Hier gab es für mich einen kleinen Bruch. Ich habe mich gefragt, ob ich denn an diesem Zweifel arbeiten muss. Den Zweifel – manchmal täglich – bekämpfen, dagegen ‘angehen’. Oder ob ich mich Frage: Was ist der GRUND für diesen Zweifel? Warum entscheiden sich Menschen Atheist zu sein? weiterlesen
Von WalterButz, am 27.Dezember.2009
Von WalterButz, am 23.Dezember.2009
Was, Du glaubst nicht an Gott?
Du hast es sicher nicht lange oder intensiv genug versucht. Oder vielleicht bist Du einen falschen Weg gegangen. (Scheinbar ist es so, es liegt in jedem Fall an mir…)
Denn, es ist doch klar: wer ernsthaft nach Gott sucht, wird in auch finden!
Hebräer 11,6 Aber ohne Glauben ist’s unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muß glauben, daß er sei und denen, die ihn suchen, ein Vergelter sein werde. Suchet und Ihr werdet finden – oder auch nicht. weiterlesen
Von WalterButz, am 8.Dezember.2009
Das sind wohl die wichtigsten Dinge, die heute gefordert sind. Es geht schlicht darum, Dinge nicht einfach zu akzeptieren – “das ist eben so”. Ein bisschen an der Oberfläche kratzen… und schauen, was sich darunter befindet.
Glaube – vom indogermanischen *leubh – für begehren, lieb haben, für lieb erklären, gut heißen, loben; dies reicht . . . → weiterlesen: Skeptizismus und kritisches Denken
Von WalterButz, am 7.Dezember.2009
Die Bibel sagt nicht, daß Sie durch und durch schlecht sind. Auch nicht, daß Sie nichts Gutes tun könnten. Aber sie stellt fest, daß die Sünde in jeden Bereich unseres menschlichen Wesens eingedrungen ist – auch in Ihr Denken, Fühlen, Wollen, Ihr Gewissen, Gemüt und Ihre Fantasie. Das Herz ist ein trotzig und verzagt . . . → weiterlesen: Die Frohe Botschaft: Denken ist Sünde
Von WalterButz, am 7.Dezember.2009
Lateinisch ‘intellectus’ bedeutet Innewerden, Wahrnehmung, Erkenntnis. Damit ist die Fähigkeit gemeint, durch Denken zu Erkenntnissen und Einsichten zu gelangen. Intellekt hängt somit eng mit Vernunft / Verstand zusammen.
Moral ist wichtig. Leider wird vernünftiges Denken oft auf Moral (und Sexualität) begrenzt. Es darf wohl angenommen werden, dass sich nicht das ganze Leben nur darum . . . → weiterlesen: Wie wichtig sind ‘intellektuelle Werte’
|
|