Von WalterButz, am 12.Januar.2010
Der Plan des Flughafenmanagements, einen religiös neutralen „Raum der Stille“ einzurichten, der Angehörigen aller Religionsgemeinschaften zur Verfügung steht, halte ich für überzeugend. Würde man den christlichen (Groß-)Kirchen hier eine „Extrawurst“ zugestehen, müsste man dies im Prinzip auch allen anderen Religionsgesellschaften gewähren. Das Management hat Recht, wenn es darauf hinweist, dass die Reisenden ja allen . . . → weiterlesen: Wie begründen die Kirchen ihre Forderung nach einem christlichen Andachtsraum? « Skydaddy’s Blog
Von WalterButz, am 4.Januar.2010
Common Sense Atheism » Christians and Atheists Compared.
Ohne grosse Worte: Die Seite ist Englisch.
Dargestellt werden die Unterschiede zwischen Atheisten und Christen.
Genial!
Von WalterButz, am 24.Dezember.2009
“Weihnachten ist irgendwie toll.” Der neunjährige Ahmed stammt aus Ägypten und ist Muslim. Aber die Weihnachtszeit genießt auch er. “Es ist eine schöne Stimmung, alle sind fröhlich. Ich stelle mir vor, dass die Christen viel Spaß in der Familie haben. Auch ich kriege daheim Geschenke und mache in der Schule bei den Weihnachtsspielen . . . → weiterlesen: Auch zu Ahmed kommt das Christkind
Von WalterButz, am 24.Dezember.2009
[...] Das Weihnachtsfest erhielt jetzt, zuerst im Occident, allgemeine Geltung. Von der römischen Kirche verbreitete sich seit der Mitte des 4ten Jahrh. immer allgemeiner der Gebrauch, den Lüften December zur Feier zu nehmen. Zur Wahl gerade dieses Tages, meint man, habe ein Kreis von heidnisch – römischen Festen (die den Frieden des goldenen Zeitalters darstellenden Saturnalien, das Schenkefest der Strenae, das Kinderfest der Sigillaria, und das Fest des kürzesten Tages, dies natalis invicti solis) Anlaß gegeben, von deren Feier man die Christen dadurch abziehen wollte. Hiegegen spricht aber schon dies, daß es im christlichen Alterthum keinesweges Grundsatz der christlichen Kirche war, heidnische Vorstellungen und Gebräuche zur Erleichterung des christlichen Bekenntnisses in christliche umzuschmelzen, daß man vielmehr den Hauptfesten der Heiden Buß-, Bet- und Fasttage entgegenzustellen pflegte. Ueberhaupt sodann wird es auch stets mindestens unerweisbar bleiben, daß Christus nicht am 25sten Dec. geboren sei. Ist aber dies auch geschehen, so bleibt es doch allerdings immer eine merkwürdige Fügung Gottes, daß der Erlöser mitten unter den heidnischen Festen geboren worden ist, und zwar unter solchen Festen, deren christlich-geistliche Uebertragung nun so nahe lag. In Antiochien wurde das Weihnachtsfest erst nach 376 (Chrysost. homil. in diem nat. Chr.) und zuletzt in Aegypten erst kurz vor 431 eingeführt. In Aegypten, wie auch an manchen anderen Orten, hatte man die Geburt Christi mit an dem Epiphanienfeste gefeiert. [...] Frohe Weihnachten! weiterlesen