Von admin, am 13.Juli.2010
Der jüdische Schriftsteller Rafael Seligmann hält Religionen für intolerant. „Rabbiner, Bischöfe oder Imame sind zwar Experten in Medienarbeit und sagen in der Öffentlichkeit, wie tolerant ihre Religionen sind“, sagte der Berliner Autor am Montagabend in Münster. Tatsächlich schließe die Logik der monotheistischen Religionen Toleranz aber aus. „Jede Religion hat ein Monopol auf Glückseligkeit. Sie . . . → weiterlesen: “Religionen sind intolerant” | wissenrockt.de
Von admin, am 10.Juli.2010
Jemand fragte neulich, wie eine so schwierige Geschichte wie die Sintflut im Kindergottesdienst und Reliunterricht so eine Rolle spielen kann. Kaum ein Kindergottesdienstraum, in dem kein Regenbogen irgendwo hängt. Dabei wirft dieses Kapitel für den erwachsenen Leser ja bei Licht betrachtet schwerwiegende Fragen an Gottes Charakter und sein Handeln in der Welt auf: Waren . . . → weiterlesen: peregrinatio » Kind müsste man sein!
Von admin, am 9.Juli.2010
»Wenn das der liebe Gott sieht (hört), dann ist er aber traurig«.
via Readers Edition » Kann der Glaube an einen Gott vernünftig sein? Oder alles nur Polemik, oder was?.
Man glaubt gar nicht, was solche »religiösen« Menschen später für geistige Akrobatik jeden Tag absolvieren, nur um diesen oder jenen Gott mit dem realen Leben . . . → weiterlesen: Readers Edition » Kann der Glaube an einen Gott vernünftig sein? Oder alles nur Polemik, oder was?
Von admin, am 9.Juli.2010
So scheinen die Religionen vor allem auf unsere Unwissenheit zu zielen, indem sie uns alles aus der Sicht der jeweiligen Religion Notwendige erklären wollen. Und das oft sehr verbindlich. Wenn sich eine Religion ein für alle mal darauf festgelegt hat, dass die Sonne um die Erde herumkreist, damit wir uns jeden Tag einen guten . . . → weiterlesen: Readers Edition » Welche Religion? Und wozu?
Von WalterButz, am 24.Juni.2010
Remember when the Russions and the USA could have blown each other to kingdom come? Nun, damit beginnt die Beschreibung des Song´s bei Youtube. Ist ein deutlicher Hintergrund über die Denkweise desjenigen, der das Video bei Youtube eingestellt hat. Aber – das ist nicht der Grund, weshalb ich diesen über 25 Jahre alten . . . → weiterlesen: The Russians love their Children to…
Von WalterButz, am 23.Juni.2010
Theodizee heißt „Rechtfertigung Gottes“. Gemeint sind verschiedene Antwortversuche auf die Frage, wie das Leiden in der Welt mit der Allmacht und der Güte Gottes vereinbar sein könnte.
Also, das Leiden in der Welt mit der Allmacht Gottes in Verbindung zu bringen, damit hätte ich keine Probleme. Was ich nicht für mögich . . . → weiterlesen: Theodizee. Geht nicht gibt´s nicht?
Von admin, am 22.Juni.2010
Wie Bochinger dabei hervorhob, bedeutet religiöse Vielfalt keineswegs, dass alle Menschen in der Gesellschaft religiös seien. Tatsächlich ist die Zahl der Religionslosen in Deutschland fast so groß wie die der evangelischen oder katholischen Christen. „Schon deshalb lässt sich die religiöse Vielfalt der Gegenwart nicht allein durch eine Pluralisierung der Theologien auffangen“, so Bochinger.
via Religion . . . → weiterlesen: Religion im modernen Staat
Von WalterButz, am 20.Juni.2010
Vor einem Jahr ist Ralf Dahrendorf gestorben. Die Naumann-Stiftung will zu seinem Andenken alle zwei Jahre eine Debatte abhalten. Den Auftakt machte ein Streit über den Islam und das Grundgesetz mit Necla Kelek und FDP-Generalsekretär Christian Lindner.
via Islam-Debatte: Na, na, na, Herr Safranski! – Debatten – Feuilleton – FAZ.NET. Ja, der Artikel ist . . . → weiterlesen: Islam-Debatte: Na, na, na, Herr Safranski! – Debatten – Feuilleton – FAZ.NET
Von admin, am 18.Juni.2010
Die Soziologin Necla Kelek ist für ein gesetzliches Burka-Verbot in Deutschland. Das Tragen des muslimischen Ganzkörperschleiers habe „nichts mit Religion und Religionsfreiheit zu tun“, sagte Kelek der aktuellen Ausgabe des christlichen Medienmagazins „pro“ in Wetzlar.
via Verschleierung: Soziologin fordert Burka-Verbot in Deutschland – Nachrichten Politik – Deutschland – WELT ONLINE.
Von admin, am 17.Juni.2010
Die Eltern osteuropäischer Abstammung verbieten ihren Töchtern, eine orthodoxe Mädchenschule in der Siedlung Immanuel zu besuchen, weil die Schule auch von angeblich weniger religiösen, aber immer noch orthodoxen Mädchen sephardischer Abstammung besucht wird. Die Mauer, die der Direktor auf Drängen der Eltern durch den Schulkorridor und über den Schulhof zog, um die Schülerinnen streng . . . → weiterlesen: Religionskonflikt in Israel: Orthodoxe Juden gehen zu Tausenden auf die Straße – Nachrichten Politik – Ausland – WELT ONLINE
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