Von WalterButz, am 3.Juli.2010
Also, der Suchbegriff “Bibel Schwachsinn” kommt in meinen Suchstatistiken auch schon häufiger vor.
Kurz meine Meinung dazu: Nein, die Bibel ist kein Schwachsinn. Die Frage ist, ob es von besonders hoher Intelligenz zeugt, wenn Dinge – weil sie so in der Bibel stehen – als “Wahr” angenommen werden.
Der Hase ist KEIN . . . → weiterlesen: Ist die Bibel Schwachsinn?
Von WalterButz, am 24.Juni.2010
Elisa macht eine Quelle gesund und straft die spottenden Knaben
19 Und die Männer der Stadt sprachen zu Elisa: Siehe, es ist gut wohnen in dieser Stadt, wie mein Herr sieht; aber es ist böses Wasser und es macht unfruchtbar. 20 Er sprach: Bringt mir her eine neue Schale und tut Salz hinein! Und . . . → weiterlesen: Erbauliches aus der Bibel. 2.Könige 2
Von WalterButz, am 22.Juni.2010
So ganz beiläufig höre ich einen Podcast. Was ich häufig mache – ´spule´ mal an das Ende der Debatte. Um Stellungnahmen zu hören.
Nun, hier ist ein Kreationist dabei. Die Logik ist treffend, beinahe niederschmetternd:
Wenn Gott die Voraussetzung für Verstand ist. Und wir haben Verstand. Dann ist das ein Beweis dafür, dass es . . . → weiterlesen: Der Beweis steckt im Beweis steckt im Beweis
Von WalterButz, am 27.Januar.2010
Von WalterButz, am 14.Januar.2010
Als William Wilberforce den Kampf gegen das Gewohnheitsunrecht Sklaverei aufnahm, herrschte im damaligen Judentum, Christentum und dem Islam ein breiter Konsens zugunsten der Sklaverei.
Da waren keine religiösen Päpste, welche das Gewohnheitsunrecht Sklaverei bekämpft hätten und ihrer untergeordneten Priester, Rabbis, Pfarrer und Imame zum Kampf gegen das Gewohnheitsunrecht Sklaverei aufgerufen hätten. Im Gegenteil mit . . . → weiterlesen: Unrecht muss bekämpft und nicht gerechtfertigt werden – Kulturrevolution
Von WalterButz, am 11.Januar.2010
In einer anderen Passage des Interviews geht Schroeder so weit, die Sintflut als “Genozid” zu bezeichnen. Wer so argumentiert, verkennt den Charakter dieses biblischen Textes als Erzählung.
via Religion als Hort des Patriarchats? – Wissenschaft – dieStandard.at › Wissenschaft.
Das ist den meisten vermutlich schon klar: Bibel = Erzählungen. Das Problem hier ist lediglich . . . → weiterlesen: Religion als Hort des Patriarchats? – Wissenschaft – dieStandard.at › Wissenschaft
Von WalterButz, am 3.Januar.2010
Als Leitsatz für 2010 hat der Bischof einen Satz aus der Offenbarung des Johannes gewählt: “Komm Herr Jesus – Maranatha.” Das letzte Buch der Bibel solle ganz bewusst in den Mittelpunkt gestellt werden. “Wir leben in der Endzeit, die mit der Geburt Jesu Christi begonnen hat. Bewusst soll unser Blick aus Organisationsfragen herausgeführt und . . . → weiterlesen: “Wir leben in der Endzeit”
Von WalterButz, am 29.Dezember.2009
(Und – ist es wirklich eine bewusste Entscheidung Atheist (oder Gläubig) zu werden?)
Die Frage nach dem Glauben – und wie dieser Glaube erreicht werden kann, ist ein entscheidender Punkt der Uneinigkeit zwischen Atheisten und Theisten.
Aus Sicht eines Atheisten sind ‘Gläubige’ eben oft – allzu leichtgläubig. In manchen Fällen auch abergläubisch. Die Theisten argumentieren andererseits, die Atheisten würden bewusst wichtige Beweise nicht anerkennen. Sie seien einfach ungerechtfertigt skeptisch.
Mancher Theist behauptet, dass die ‘Ungläubigen’ letztendlich innerlich doch wissen, dass es einen Gott gibt. Das der Atheist willentlich die Beweise für die Existenz Gottes ignoriert. Diese Ablehnung resultiert – laut den Theisten – aus Rebellion, Schmerz oder anderen Gründen.
Obwohl es diese wichtigen Unterschiede in der Betrachtungsweise gibt, gibt es selten Diskussionen zwischen Theisten und Atheisten darüber, was denn ‘Glauben’ überhaupt sei. Oder über die Gründe für diesen Glauben.
Wenn wir gegenseitig besser verstehen lernen, wie die eine Person zum Glauben findet – und die andere eben nicht – könnte dies etwas ‘Erleuchtung’ bringen. Erleuchtung darüber, ob nun der Gläubige ganz einfach nur leichtgläubig ist. Und der Nichtgläubige ganz einfach nur übermässig skeptisch.
Können wir wirklich wählen? Können wir ‘Glauben’ wählen? Es wird manchmal erwähnt: Für viele Menschen ist der Glaube an den Glauben wichtig. Der Glaube beispielsweise an das Christentum. Mit den zugehörigen Ritualen. Es hat sich ja schliesslich bewährt!
Damit meine ich: Manche haben ihr ganzes Leben lang vielleicht nie das Gefühl, Gott gespürt zu haben. Zweifeln ist beinahe schon ein fester Bestandteil der Religion. Es ist normal, dass man zweifelt. Hier gab es für mich einen kleinen Bruch. Ich habe mich gefragt, ob ich denn an diesem Zweifel arbeiten muss. Den Zweifel – manchmal täglich – bekämpfen, dagegen ‘angehen’. Oder ob ich mich Frage: Was ist der GRUND für diesen Zweifel? Warum entscheiden sich Menschen Atheist zu sein? weiterlesen
Von WalterButz, am 27.Dezember.2009
Das Christentum – keine Religion?
Das Christentum ist die einzige Religion, bei der es im Kern nicht um Regeln, Rituale, Leistungen und auch nicht um Übungen geht – auch wenn es oft anders anmuten mag; und dieses schiefe Bild vermitteln nicht wenige Christen. Der christliche Glaube ist auf eine radikale Weise nicht im üblichen . . . → weiterlesen: Worum geht es genau beim christlichen Glauben? – Rainer Feit – Ostseebad Binz
Von WalterButz, am 24.Dezember.2009

Hier liege der Beitrag, den christlicher Glaube und christliche Theologie zur Bekämpfung des Klimawandels leisten könnten. Die Motivation dazu sei umfassend, tief und “sehr viel stärker”, als wenn sie nur auf “kalten Berechnungen und kaltherziger Pflicht” aufbaue. Dies sei von zentraler Bedeutung, denn die Menschheit habe “alle Werkzeuge zur Hand”, um aktive Maßnahmen gegen den Klimawandel zu ergreifen. “Was fehlt, ist der Wille.”
via Portal kath.ch.
Was sagt die Bibel
zum Klimawandel? Welche theologischen Einsichten können die Kirchen einer Welt anbieten, die mit einer beispiellosen ökologischen Krise konfrontiert ist?
Eigentlich… Klimawandel – die Bibel hilft! weiterlesen