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*theismus. Oder so

Wir zerbrechen ohne Glauben

Ich glaube nicht nur an aus­glei­chen­de Ge­rech­tig­keit, ich bin auch der Über­zeu­gung, dass jeder Mensch einen Glauben braucht, um zu leben. Jeder Mensch glaubt an etwas, gibt seinem Leben dadurch einen Sinn. Ohne Glauben würden wir ver­zwei­feln, an der Welt zerbrechen. Dieser Glaube kann eine Religion sein, kann der Gedanke an die Familie sein oder wie bei mir selbst zu­sam­men­ge­schus­tert.

Keines ist schlechter oder besser, solange es funk­tio­niert.

Aus­glei­chen­de Ge­rech­tig­keit / NoRobots Magazin



Religionen in China

Religionen schließen sich in China nicht aus, denn keine von ihnen meint, die absolute Wahrheit für sich gepachtet zu haben. Die Wahrheit, die Ordnung der Dinge, all das ist einzelnen Religionen, Welt­an­schau­un­gen und Phi­lo­so­phi­en über­ge­ord­net. Alle Religionen und alle Götter sind einem höheren Prinzip un­ter­wor­fen, welches anonym ist, dem Dao oder, im Buddhismus, Dharma, und alle Religionen stellen letzt­end­lich un­ter­schied­li­che Teile dieser uni­ver­sa­len Wahrheit dar.

Hel­den­wet­ter



Die Götter müssen verrückt sein?

“Wie können Wesen, die vollkommen und perfekt sind, mit dem Un­voll­kom­me­nen und Un­per­fek­ten, nämlich der Welt, zu tun haben?”

Damit sind, of­fen­sicht­lich, Götter gemeint. Was schon darauf hin­deu­te­tet, dass es sich um ein etwas älteres Zitat handelt. Das ist von Epikur und ich habe das Zitat hier gefunden.

Gewisse Ähn­lich­kei­ten in aktuellen Dis­kus­sio­nen zwischen (NEO)Atheisten und religiösen Menschen sind aber sicherlich nur Zufall.



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